Funkelnde Gemmen und Farbsteine im Zusammenspiel mit innovativen Schmuckstücken in handwerklicher Perfektion – so präsentierte sich die Schmuckabteilung der BBS Harald-Fissler-Schule bei der langen Nacht der Edelsteine 2026.
Gemeinsam mit Edelstein- und Heimatmuseum, den Besucherbergwerken in Fischbach und im Steinkaulenberg, der Weiherschleife und dem Industriedenkmal Bengel öffnete die BBS von 19 bis 24 Uhr ihre Türen, um im abendlichen Ambiente
Besucher kostenlos in die faszinierende Welt von Schmuck und Edelsteinen zu entführen.
So wurden im Großraum erstklassige, von den Berufsschülern selbst gestaltete und hergestellte Schmuckstücke, Edelsteingravuren und geschliffene Steine ausgestellt;
im Fachbereich selbst waren Vitrinen und Rahmen mit Objektkunst, Zeichnungen, Projektarbeiten und Moodboards bestückt worden, welche die vielfältigen Arbeitsprozesse kreativen Handwerks veranschaulichten.
Neben interessierten Idar-Obersteinern fanden auch viele überregionale Besucher den Weg zu den schulischen Werkstätten. In Goldschmiede und Schleiferei konnten sie den Auszubildenden des Schmuck- und Edelsteinhandwerks beim Arbeiten über die Schulter schauen und sich Ideenfindung, Design und Technik erklären lassen.
Auch Staatssekretärin Petra Dick-Walther, die in Begleitung ihrer Referentin Dörte Büchel angereist war und die Ausstellung mit Oberbürgermeister Frühauf, seiner Gattin Gabi und dem scheidenden Messechef Mirko Arend, besuchte, zeigte sich von der Qualität der Ausbildung vor Ort begeistert:
„Wir sind sehr beeindruckt von Ihrem Engagement und den Möglichkeiten für junge Menschen, die Sie bei der BBS bieten.“
So wurde auch an diesem Abend wieder deutlich, welche Bedeutung die Region für die weltweite Schmuck- und Edelsteinverarbeitung hat und wie wichtig die Landesfachklassen der BBS für den Fortbestand des zum immateriellen Welterbe gehörenden Goldschmiedehandwerks sind.







