BBS Idar-Oberstein fördert Jungunternehmertum

Die Schüler und Schülerinnen der Berufsbildenden Schule Idar-Oberstein schlossen schnell Freundschaft mit Gleichaltrigen der tschechischen Partnerschule. Die Freizeitausflüge (hier Prag) waren natürlich nach ihrem Geschmack.

28 tschechische Schülergruppen präsentierten in Pribram ihre „Übungsfirmen“ sowohl in der Partnerschule als auch in einer großen Sporthalle.

Mit vielen neuen Eindrücken und voller Begeisterung für die deutsch-tschechische Projektpartnerschaft zum Thema „Jungunternehmertum im Außenhandel“ kehrten acht Schüler des beruflichen Gymnasiums nach einer Woche gesund und gut gelaunt nach Idar-Oberstein zurück.

Leonie Völker, Eva Kraus, Viktoria Bank, Sabine Kämpf, Selina Ruppenthal, Olga Springer, Stefan Poloz, und Joshua Lelinski nahmen am Unterricht in wirtschaftlichen Fächern an der Obchodnie Akademie Pribram teil und erlebten dort das 20jährige Jubiläum der sogenannten Übungsfirmen in Tschechien.

Zu diesem Anlass stellten 28 Schülergruppen verschiedener Berufsbildenden Schulen aus ganz Tschechien ihre virtuellen Produkte und Firmen mit Marketingstrategien und eigenen Logos sowohl auf Tschechisch als auch auf Englisch vor, meistens mit einem eigenen Stand und PowerPoint-Präsentationen.

Die Begleitlehrer Marc Feis, Jürgen Klein und Michael Pelke erhielten zahlreiche Anregungen bei Hospitationen für ihren Fachunterricht und wirkten bei der Prämierung der drei besten Schülerübungsfirmen mit. Als Juroren unterstützten sie die Handelskammervertreter von Pribram und den Abteilungsleiter Schulen des mittelböhmischen Landkreises Mgr. Radek Coufal bei der schwierigen Wahl.

In der außerschulischen Freizeit konnten die Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule Idar-Oberstein Harald-Fissler-Schule Prag und Pilsen erkunden wie auch eine Sonderführung auf dem „Heiligen Berg Svata Hora“ in Pribram erhalten.

Alles in allem waren die Kommentare auf dem Fragebogen bei der Evaluation der Woche durchweg positiv. Bezeichnend war die Äußerung einer Schülerin:“ Ich schreibe, alles war schlecht, dann darf ich vielleicht noch einmal mitfahren, weil die anderen nicht wollen.“